glutenfreie rustikale Hamburger-Brötchten

glutenfreie rustikale Hamburger-Brötchen

Hamburger Brötchen mal anders. Rustikal und trotzdem zart und saftig. Für Grillbelag oder pullet beef einfach ein Genuss.
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Gericht: Grillen, Hanmburger
Land & Region: Amerikanisch
Keyword: Brötchen, Hotdog, rustikal
Vorbereitung: 15 Minuten
Zubereitung: 2 Stunden
Portionen: 12 Stück ca.

Equipment

  • Backblech
  • Backpapier
  • Waage
  • Pinsel
  • Körnermischung zum Bestreuen optional
  • Kuchengitter

Zutaten

Zutaten Teig

  • 250 g Schär Mix Brot
  • 250 g Schär Mix Rustico/dunkel
  • 420 g Wasser
  • 30 g Zucker
  • 8 g Salz
  • 90 g Öl nach Wunsch
  • 40 g Milch
  • 10 g Trockenhefe

oder

  • 21 g Frischhefe

Zum Abstreichen

  • 20 g Eigelb
  • 30 g Milch
  • 1 g Salz

Anleitungen

Herstellung Teig

  • Salz, Zucker, Milch, Öl und Wasser zuerst in die Rührschüssel geben, dann das Mehl einwiegen und die Hefe auf das Mehl wiegen. Frischhefe muss nicht aufgelöst werden, es reicht völlig, wenn sie einfach auf die Zutaten gebröselt wird.
    Zunächst 30 Sek. bei langsamer Geschwindigkeit vermischen lassen, dann 5 min bei mittlerer Geschwindigkeit kneten. Es ist am Anfang sehr wichtig, den Rand der Schüssel mit einem Teigschaber sauber zu kratzen, damit alle Zutaten auch in den Teig kommen.
    Nach dem Knetvorgang die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und 40 min an einem warmen Ort (ca. 24 – 28°C) stehen lassen. Der Teig ist nach dem Kneten sehr weich, zieht aber während der Ruhephase noch nach, er wird fester.
    Den Teig nach der Ruhe auf eine leicht mit Reismehl bemehlte Arbeitsfläche geben. Etwas platt klopfen und so zusammenlegen, dass eine Rolle entsteht.

Herstellung Hamburger Brötchen

  • 80g Stücke abwiegen und zu Kugeln formen. Um eine glatte Oberfläche zu bekommen, am besten die Kugeln mit sehr wenig Reismehl ‘schleifen’.
    Die Buns auf ein oder zwei Backbleche mit Backpapier legen und etwas flach drücken (auf ca. 1 bis 1,5 cm Höhe), damit sie nach dem Backen nicht zu viel Volumen haben. 30 min bei Raumtemperatur unbedeckt garen lassen.
  • Gegen Ende der Garzeit den Ofen auf 190°C Umluft oder 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen, dabei eine leere, feuerfeste kleine (Metall-)Schüssel auf den Ofenboden stellen.
    Nach der Gare die Brötchen mit der Ei-Milch-Mischung dünn abstreichen und, wenn gewünscht, die Hamburger Buns mit Sesam bestreuen.
    Die Buns in den Ofen geben und ein Glas Wasser in die Schüssel am Ofenboden schütten; sofort den Ofen schließen.
    Je nach gewünschter Krustenfarbe ca. 25 bis 35 min backen, je nach Gebäckfarbe und gewünschter Kruste.

Notizen

Eingefrorene Buns auftauen und dann aufgeschnitten, mit der Schnittfläche nach unten, kurz auftoasten.
Wenn Körner oder Saaten in den Teig gegeben werden sollen, dann nicht mehr als 60 bis 80g Körnermischung verwenden.
Diese Körnermischung mit der gleichen Menge kochenden Wassers mischen und 30 min quellen lassen.
Danach den Teig zubereiten und 1 min vor Ende der Knetzeit die gequollene Körnermischung zusammen mit dem restlichen Wasser in den Teig geben.
Bitte darauf achten, dass die Körner gleichmäßig verteilt sind.

2 Gedanken zu „glutenfreie rustikale Hamburger-Brötchten“

    • Hallo,

      haben sie die Warenkunde gelesen (zu finden bei den Rezepten) zum Thema Kneten von Teigen?

      In meiner Facebook Gruppe gibt es auch den Support und auch diesen Fragenkatalog bei Fehlern. Vielleicht kommen sie dazu in unsere große Gemeinschaft wo jeder jedem hilft.

      Es hilft nix, wenn ihr schreibt….“Was hab ich falsch gemach“, denn wir waren nicht dabei 😉
      Bitte immer folgende Angaben dazu schreiben und zwar ehrlich und vollständig, denn nur so kann auch geholfen werden:
      1.) Bei welcher Temperatur gebacken?
      2.) Umluft oder Ober-/Unterhitze?
      3.) Welche Knetmaschine?
      4.) Wie geknetet, also Zeiten und Geschwindigkeiten?
      5.) Welcher Kneteinsatz wurde verwendet?
      6.) Wie lange Teigruhe und Gare?
      7.) Wo war die Teigruhe und Gare?
      8.) Was passierte nach dem Kneten?
      9.) Frisch- oder Trockenhefe?
      10.) Bio oder nicht?
      11.) Welches Mehl wurde verwendet?
      12.) War das Mehl noch nicht abgelaufen?
      Diese Infos ehrlich zu beantworten ist echt wichtig, sonst kann man stunden rumraten und nicht helfen und eine Lösung findet man nicht.

      Ich bin gespannt was Sie Antworten und freue mich drauf helfen zu können.

      LG Oliver

      Antworten

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