glutenfreie Marillenknödel

Marillenknoedel 01

glutenfreie Marillenknödel

Leckerer mit Marillen/Aprikosen gefüllter Topfen/Quark- oder Kartoffel-Teig, der zum Schluss noch mit einer leckeren, mit Zimt veredelten, Semmelbrösel-Butter Garnitur veredelt wird.
5 von 6 Bewertungen
Gericht Dessert, Hauptgericht, Nachspeise, Nachtisch, Süßspeise
Küche Österreich
Portionen 10 Stück

Kochutensilien

  • Kochtopf groß
  • Küchenmaschine
  • Schneebesen
  • Frischhaltefolie
  • Messer
  • Schneidebrett
  • Sieb
  • Puderzuckersieb
  • Schaumkelle
  • Pfanne
  • Teller groß

Zutaten
  

Zutaten für die Variante mit Topfen/Quark-Teig

  • 300 g Topfen/Quark jede Sorte geht
  • 200 g Schär Farine
  • 60 g Butter weich
  • 10 g Vanille-Zucker
  • 50 g Ei
  • 2 g Salz
  • 10 kleine Marillen (Aprikosen) frisch
  • 10 Stk. Würfelzucker

Zutaten für die Variante mit Kartoffel-Teig

  • 600 g Kartoffeln mehlig kochend, gekocht und durch passiert
  • 182 g Schär Farine
  • 20 g Eigelb
  • 3 g Salz
  • 40 g Butter flüssig
  • etwas geriebene Zitronenschale für das Kochwasser

Zutaten für die Garnitur (gilt für beide Varianten)

  • 100 g Semmelbrösel glutenfrei
  • 100 g Butter
  • Zimtpulver
  • Staubzucker

Anleitungen
 

Herstellung Variante Topfen/Quark-Teig

  • Weiche Butter, Vanillezucker und Salz zusammen schaumig rühren. Das Ei mit dem Topfen vermischen und mit dem Mehl unter die Butter heben.
    Teig zu einem kurzen Strang formen, in Frischhaltefolie einpacken und 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.
    Währenddessen die Marillen entkernen und den Kern durch ein Stk. Würfelzucker ersetzen.
    Nach den 30 min den Teig zu einem Strang von ca. 5 cm Durchmesser auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rollen und in 10 gleiche Stücke schneiden.
    Diese Scheiben etwas flacher drücken und je eine gefüllte Marille auflegen. Den Teig dann über der Marille zusammenschlagen, fest verschließen und zu einem Knödel rollen. Die gerollten Knödel dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ablegen.
    Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht die Knödel ins Wasser geben und 10 – 13 min leicht köchelnd ziehen lassen. Immer wieder dabei die Knödel vorsichtig umrühren, damit sie nicht ansetzen.

Herstellung Variante Kartoffel-Teig

  • Die Kartoffeln auskühlen lassen nach dem Pressen und mit den restlichen Zutaten dann zügig einen glatten Teig herstellen.
    Den Teig zu einem Strang rollen und in 10 gleiche Stücke schneiden.
    Diese Scheiben etwas flacher drücken und je eine gefüllte Marille auflegen. Den Teig dann über der Marille zusammenschlagen, fest verschließen und zu einem Knödel rollen. Die gerollten Knödel dann auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ablegen.
    Einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser und der Zitronenschale zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht die Knödel ins Wasser geben und 10 - 12 min leicht köchelnd ziehen lassen. Immer wieder dabei die Knödel vorsichtig umrühren, damit sie nicht ansetzen. Bitte aufpassen das sie nicht platzen.

Herstellung der Garnitur und Veredlung der Knödel (beide Varianten)

  • Während die Knödel im Wasser garen, die Butter für die Garnitur in einer Pfanne schmelzen, Semmelbrösel und etwas Zimtpulver zugeben und gold-gelb rösten lassen. Gegen Ende der Röstzeit kräftig mit Puderzucker nochmal zuckern und unterrühren karamellisieren. Wenn das Paniermehl fertig geröstet und karamellisiert ist alles auf ein Blech oder großen Teller schütten und auflockern.
    Die fertig gegarten Knödel nacheinander in den vorbereiteten Semmelbrösel wälzen und anrichten. Dann nochmals mit Staubzucker bestreuen.
Keyword Aprikosen, Germknödel, Marillen, saftig, Semmebrösel, Zimt
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3 Gedanken zu „glutenfreie Marillenknödel“

  1. Also lieber Oliver danke für deine großartigen Rezepte. Ja es werden immer mehr und ich denke du solltest vielleicht Mal über eine Suchfunktion nachdenken. Denn schon langsam wird’s mühsam ein Rezept zu finden. Auch wenn ich Viele davon im PDF Reader abgespeichert habe.
    Ja die Marillenknödel gibt’s heute. Hab im Sommer einige eingefroren weil mein Mann sie liebt. Ich bin keine Süße aber die mag ich auch. Hab sie zur Marillenzeit öfters gemacht und die haben Allen auch meinen Enkeln gut geschmeckt.
    Alles Liebe und mach so weiter

    Doris

    Antworten
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